Oktober 2010
Dienstag, 19. Oktober 2010, 19.00 Uhr
Buchvorstellung
Schillerhaus Mannheim
Ronja Katharina Kohm: Schuppenflügel
Ein Zyklus in Kehrtwendungen, ein Spiegel der Irrungen und Wirrungen, in denen wir unseren Gefühlen ungewollt und scheinbar machtlos folgen.

August 2010
Besuch in der Unterwelt
Griechisches Kulturfest im Ludwigshafener Ebertpark
22. August 2010 von 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Programm hier einsehen

Juli 2010
Lesen im Kommen und Gehen
am 3. und 4. Juli 2010
Autoren-Wander-Lesung mit Hasan Özdemir
Hier gibt es Bilder von der
Wanderlesung 1
und
Wanderlesung 2
Mit Erzählungen aus seinem jüngstem Buch ›Die sichtbare Stadt‹ durchstreifen wir an zwei Tagen Ludwigshafen. Die Protagonisten der Geschichten sind Reisende im Leben und der Zeit. Wir gehen zu den Orten der Geschichten, wodurch die Stadt in Hasan Özdemirs Vortrag nicht bloß sichtbar sondern greifbar wird. Die einzig wirkliche Möglichkeit eine Stadt zu erkennen ist, sie zu begehen, mit den Füßen zu erkunden. Dem entspricht auch die Arbeitsweise von Günther Wilhelm, der mit seinen Cyanotypien den Band illustriert hat. Seine Bilder stemmen sich dem Trend der schnellen Zeit entgegen, laden ein zum Innehalten. Ingeniöses Cellospiel von Burkard Weber malt ein weiteres ›sentimentalisches‹ Bild in eigenen Tönen.
Los gehts am Samstag, dem 3. Juli, um 13.30 Uhr auf der Parkinsel, nähe Insel-Bastei am Rheinufer, weiter geht’s dann zur zweiten Station bei der alten Rheinbrücke (Konrad-Adenauer-Brücke; Treppe am Flußufer), wo wir gegen 14.30 Uhr ankommen wollen, die dritte Station wird gegen 15.30 Uhr das Wilhelm-Hack-Museum sein. Wer mag, kann danach im Saposa (ehemals Bratkartoffel, Lisztstraße 178/Ecke Wittelsbachstrafle) die ›Strapazen‹ vergessen.
Den Sonntag (4. Juli) verbringen wir in Oggersheim, wo die erste Lesung um 14.00 Uhr im Hof des Schillerhauses beginnt, alsdann führt unser Weg zum Schillerdenkmal am Rathaus (Schillerplatz), Beginn dort um 14.30 Uhr. Den Abschluß bildet um 15.00 Uhr eine Lesung am anderen Ende des Schillerplatzes im Eiscafé Adria.

Kurzgeschichten von Hasan Özdemir
Fotografien von Günther Wilhelm
oezdemir-gewinnt-dramenwettbewerb-begegnungen
Veranstalter: Initiative Buchkultur: Das Buch e.V.
Kooperationspartner:
Wilhelm-Hack-Museum, Schillerhaus Oggersheim
März 2010
Günther Wilhelm [Mitglied iB]
Eröffnung 8. März 19.30 Uhr.
In der Zeit vom 8.März. bis 13. April findet in der Galerie & Edition von Eleonore Wilhelm die Ausstellung ›Der Strich - Die Zeichnung - Das Original‹ statt, an der ich teilnehme und einige Entwürfe zu druckgrafischen Arbeiten aus dem vergangenen Jahrhundert zeige.
Auf zwei Etagen werden Handzeichnungen von 15 KünstlerInnen aus dem In- und Ausland aus vier Jahrzehnten gezeigt.
8. März bis 13. April in der Hartmannstr. 45, 67063 Ludwigshafen, Mo u. Di von 17 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung.
Weitere Infos unter: EJW-Galerie
Günther Wilhelm
Kunst direkt - die Künstlermesse Rheinland-Pfalz in Mainz, Rheingoldhalle
Dort finden Sie mich und meine Arbeiten am Stand 146
12. - 14. März 2010, 11 - 19 Uhr.
Zum 9. Mal findet in diesem Jahr die rheinland-pfälzische Kunstmesse „Kunst direkt“ statt. Das Land Rheinland-Pfalz und die Stadt Mainz freuen sich, die Kunstschaffenden des Landes und die Gäste aus den Partnerländern als Aussteller in der Rheingoldhalle Mainz begrüßen zu dürfen.
Sowohl der direkte Kontakt von Käufern und Galeristen zu den Künstlern als auch deren rege Kommunikation untereinander sind besondere Merkmale dieser Messe und tragen maßgeblich zu ihrer Attraktivität bei.
Weitere Infos unter Kunst Direkt
Außerdem freuen wir uns, daß unser Mitglied Hasan Özdemir den Dramenwettbewerb ›Begegnungen‹ des Theaters im Pfalzbau gewonnen hat. Weitere Informationen finden Sie hier:
oezdemir-gewinnt-dramenwettbewerb-begegnungen
Wir gratulieren ganz herzlich.
Dezember
Indisches Tagebuch
Besprechung in den Marginalien

Borsch in Bad Driburg

Hasan Özdemir

November
Montag, 9. November 2009, ca. 19.45 Uhr,
Stadtarchiv Ludwigshafen, Rottstraße 17
Ausstellungseröffnung
Judaica-Sammlung Kukatzki
erweitert um Exponate der Heidelberger Künstlerinnen
Veronika Apro und Vera Bonsen
Die Ausstellung, die im Rahmen des Projekts "Ludwigshafen sammelt" stattfindet, wird im Anschluß an den Gedenkgottesdienst zur Reichspogromnacht (Melanchthonkirche, Beginn 18.00 Uhr) von der Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse eröffnet.
Den Eröffnungsvortrag hält Dr. Stefan Meißner (Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit). Die Ausstellung ist bis zum 4. Dezember 2009 zu sehen.
Der nächste Stammtisch
Mittwoch, 11. November 2009, 19.00 Uhr
›Perspektiven in schwieriger Zeit‹
Vom Engagement unabhängiger Buchhändler:
Madeleine und Gerald Unger

M.Unger
Achtung neuer Treffpunkt.
Der Stammtisch trifft sich
im Lutherturm, Turm33_Cafédrale,
Maxstraße 33, 67059 Ludwigshafen,
(Wilhelm-Hack-Museum, Fußgängerzone und Pfalztheater)
September
Nächster (Buchmacher-)Stammtisch
Mittwoch, 9. September 2009, 19 Uhr,
›Engels am Theater‹,
Kaiser-Wilhelm-Straße 39 (am Pfalzbau),
Ludwigshafen am Rhein
›Der Stoff, aus dem die Bücher sind‹. Vom Mitgestalten. Das Papier.
Vortrag von Marita Hoffmann

M.Hoffmann
Ausstellung
›Was bildet den Arbeiter? 100 Jahre Arbeiterliteratur 1875—1975‹

Führungen von Klaus J. Becker
im Rahmen der Ausstellung:
4. September 2009, 16.00 Uhr
10. September 2009, 18.00 Uhr
15. September 2009, 16.00 Uhr
23. September 2009, 18.00 Uhr
Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der facettenreichen
Publikationstätigkeit der unterschiedlichen Organisationen der
deutschen Arbeiterbewegung zwischen 1875 und 1975.
Vortrag
›Vom Werdegang eines Arbeiters.
Eine reale Fiktion‹
Dr. Klaus J.Becker
17. September 2009, 19.30 Uhr
Satdtbibliothek Ludwigshafen
Becker gibt einen Gesamtüberblick über das heute so nicht mehr
existierende Arbeitermilieu, das auch das Alltagsleben in
Ludwigshafen wesentlich geprägt hat. Gezeigt wird die frühere, nun
aufgelöste Geschlossenheit einer Bevölkerungsgruppe, deren
selbstbewußt gewollte Ähnlichkeit ›von der Wiege bis zur Bahre‹
reichte und über den engeren politischen Bereich hinaus gerade in
›Kultur und Freizeit‹ augenscheinlich greifbar war und trotz des
zeitlichen Abstandes, trotz Wandel und Wende in den gezeigten
Exponaten immer noch erkennbar ist.
